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Margit-Haas-Tourismus



Herzlich willkommen in Göppingen !

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Blick vom Turm der Stadtkirche

Ich möchte Sie einladen, meine Heimatstadt Göppingen und die reizvolle Umgebung mit ihren zahlreichen historischen Stätten mit mir gemeinsam zu besuchen.
Leider ist die Stadt mit wenigen historischen Gebäuden gesegnet. Denn der Stadtbrand von 1782 zerstörte die mittelalterliche Stadt nahezu vollständig. Sie wurde im klassizistischen Stil neu aufgebaut. Erhalten blieben der Alte Kasten, Stadt- und Oberhofenkirche, das Schloss, der Marstall und der Storchen, in dem sich heute das städtische Museum befindet. Dort ist auch das Filstalpanorama ausgestellt, das 1525 anlässlich eines Rechtstreites gemalt wurde und das Filstal von Göppingen bin Geislingen zeigt. Auch wenn es keine historische Altstadt mehr gibt, lassen sich dennoch zahlreiche liebenswerte Ecken finden und interessante Geschichten erzählen.

Stadtbrand
Der Ulmer Stadtmaler Kleemann reiste nach dem Brand 1782 nach Göppingen und malte, was das zerstörerische Feuer übrig gelassen hatte.

Alter Kasten
Als Stadtresidenz der Degenfelder erbaut, ist der Alte Kasten heute das Gedächtniss der Stadt. Dort haben das städtische Archiv und die Museumsverwaltung ihren Sitz.

Stadtkirche
1618 wurde die Stadtkirche nach den Plänen keines geringeren als Heinrich Schickardts erbaut.
Seit einigen Jahren besitzt sie ein neues Portal des Göppinger Künstlers Kurt Grabert, der mit seinem Bildprogramm an die Tradition mittelalterlicher Kirchentüren anknüpfte.

Oberhofenkirche
Sie gilt als die Urkirche des Filstales. Archäologische Grabungen ergaben genaue Erkenntnisse über alle Vorgängerbauten der heutigen gotischen Hallenkirche, deren Grundstein am 11. November 1436 gelegt wurde.

Schloss
Herzog Christoph kam im 16. Jahrhundert regelmäßig zur Kur nach Göppingen und ließ sich mit dem Göppinger Schloss ein standesgemäßes Quartier bauen.
Heute sind dort das Amtsgericht und die Notariate untergebracht.

Marstall Komfortabel waren die herzoglichen Pferde untergebracht, heute ist es im inneren des ehemaligen Marstalles eher ungemütlich. Dort befindet sich eine Jugendarrestanstalt.

Storchen
Der Storchen wurde als Stadtresidenz der Freiherren von Liebenstein im 16. Jahrhundert direkt auf der Stadtmauer erbaut. Er ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und beherbergt seit über 50 Jahren das städtische Museum.

Hohenstaufen
Unser "Hausberg" mit der Ruine der Stammburg der bedeutenden mittelalterlichen staufischen Kaiser bietet nicht nur einen imponierenden Blick über das staufische Stammland. Der "Dokumentationsraum für staufische Geschichte" beleuchtet alle wichtigen Aspekte der staufischen Herrschaftszeit, die einhundert Jahre lang die europäische Geschichte dominierte. Herausragend sind Persönlichkeiten wie die Kaiser Friedrich Barbarossa, sein Sohn Heinrich VI. und dessen Sohn Friedrich II. In jüngster Zeit werden auch die Frauen der Dynastie von den Historikern näher beleuchtet. Eine der bekanntesten dürfte Irene von Byzanz sein, die Walther von der Vogelweide in seinem Gedicht "Magdeburger Weihnacht" literarisch verewigt hat.
Seit Juni 2002 steht auf dem Gipfel des Berges eine Stele, die an die europäischen Dimensionen des staufischen Reiches erinnert.



In nächster Umgebung der Stadt findet sich die Stiftskirche in Faurndau als eines der herausragenden spätromanischen Bauwerke in Süddeutschland. Das kleine Klösterchen war 875 von König Ludwig dem Deutschen seinem Hofdiakon Luitbrand verliehen worden.
Später kam es zu St. Gallen.
Der reiche Figurenschmuck des Ostgiebels weist auf den Tagesablauf der Kanoniker hin. Die spätgotischen Malereien im Chor zählen zu den ältesten im Landkreis und erzählen das Leben Marias.

Die Gr�nder des Klosters
Gesamtansicht des Klosters
Das Kloster Lorch war 1103 als Hauskloster der Staufer von Herzog Friedrich I. und seiner Frau Agnes gegründet worden. Als einzige bedeutende Persönlichkeit fand dort aber nur Irene von Byzanz ihre letzte Ruhestätte.



Sind Sie neugierig geworden? Schicken Sie mir einfach eine eMail oder rufen Sie mich an (Tel 07161-69423) und vereinbaren Sie mit mir einen Termin für eine Führung.

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Weitere Informationen über Göppingen erhalten Sie unter anderem:
auf den Seiten der Stadt Göppingen

http://www.goeppingen.de

auf der Homepage von Peter Broll

http://goeppingen-privat.de



Margit Haas :
Letzte Änderung: 15. Februar 2010